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Betreff:
Der Deutsche Sklavenmarkt – Erfurter Tragödie: Hintergründe, Schuldige, Verantwortliche, Opfer |
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in einem Interview mit dem HESSISCHEN LANDBOTEN „Der Deutsche Sklavenmarkt – Erfurter Tragödie: Hintergründe, Schuldige, Verantwortliche, Opfer“ |
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deckt
der international bekannte Klassische Komponist und Musik-wissenschaftler
Peter Hübner, der auch als erfolgreicher Bewusst-seinsforscher
neue, grundlegende Dimensionen der Bildung erschließt, die Hintergründe
zur Deutschen Bildungstragödie auf, die jährlich Tausende
von Kindern und Jugendlichen in den Selbstmord treibt und die auch systematisch-logisch
zur Erfurter Tragödie führten:
„Die
Todesursache Nr. 1 bei den Kindern und Jugendlichen ist in Deutschland
der Selbstmord, bzw. die Selbstzerstörung“, sagt der Tonschöpfer. Doch diese traurige Wahrheit wird von den hierfür Verantwortlichen vertuscht - diese lassen diese unglücklichsten Kinder der Nation üblicherweise als ,einfache Selbstmörder‘ oder ,Selbstzerstörer durch Drogen und Ähnliches‘ in der bewährten diskreten Versenkung jener schlichten ,Beerdigung im engsten Familien- und Freundeskreis ohne öffentliches Aufsehen‘ verschwinden. Nur denjenigen, die in ihrer Verzweiflung zu einem Amoklauf getrieben werden, welchen man schließlich nicht mehr zu vertuschen vermag, gelingt es, die breitere Öffentlichkeit auf ihre seelische Not und darüber hinaus auf die innere Not vieler - wenn nicht gar der meisten der Kinder und Jugendlichen unserer Republik aufmerksam zu machen, ohne dass es die Verantwortlichen in Regierung, Medien und Evangelischer Kirche Deutschlands verhindern können. Und dies betrifft besonders die seelische Notlage der Kinder und Jugendlichen im Osten, die sich an den von allgemeiner politischer Korruption geprägten rauen Alltag westlicher Prägung, Versiertheit und Routine nicht so schnell gewöhnen können oder wollen. Aber bei solchem großen öffentlichen ,Unfall‘ des Amoklaufes jenseits der unzähligen ,kleinen unspektakulären‘ Selbstmorde von Kindern und Jugendlichen treten dann die wahren Verantwortlichen für diese Tragödien sofort parteiübergreifend und geradezu routiniert: perfekt ihre gewohnte und vielfach bewährte sowie öffentlich wirksame Flucht nach vorne an und inszenieren mit Glanz und Gloria sowie Donner und Doria eine politisch vortreffliche aber menschlich geradezu beklemmende multilaterale Trauerfeier aller erster Heuchelei. Zuletzt wurde dieses unwürdige Szenarium nach der Erfurter Tragödie inszeniert. Aber wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass wir es den Opfern schuldig sind, die Wahrheit über die wirklichen Hintergründe dieser Erfurter Tragödie und der unzähligen anderen individuellen Tragödien von Kindern und Jugendlichen auf den Tisch zu legen. Die Opfer haben in dieser unseligen Allianz aus religiöser, politischer und medialer Korruption immerhin ihr Leben lassen müssen“, sagt der Komponist und Bildungsforscher. „Die Würde der Trauer kann nur in der Aufdeckung jener Tatsachen liegen, die mit zwingender Notwendigkeit zu dem Tode der unzähligen Kinder und Jugendlichen in Deutschland und schließlich auch zum Tode der siebzehn Menschen, zum unsagbaren Leid ihrer Angehörigen und Freunde und so zu dieser Tragödie für die ganze Stadt Erfurt führten, und die zu beweisen vermögen, dass nicht jener junge Amokläufer, von der dpa - Deutsche Presse-Agentur schon so Spuren verwischend als ,Mörder‘ öffentlich verkauft, der eigentliche Täter war, sondern dass dieser - wenn man die Hintergründe recht durchleuchtet - auch Opfer war: wie die anderen. Täter und Opfer: Opfer und Opfer von heute haben einen Anspruch - und die potentiellen Täter und Opfer von Morgen haben ein Recht darauf, dass die wahren Hintergründe jener unzähligen Opfer bei Kindern und Jugendlichen sowie des tragischen Unglücks von Erfurt aufgeklärt werden und dass jene wahren Verantwortlichen und Schuldigen öffentlich entlarvt werden!“, sagt der in Erfurt geborene und im Westen aufgewachsene Tonschöpfer. Der HESSISCHE LANDBOTE hat das Interview zur Veröffent-lichung im DEUTSCHEN BILDUNGSFORUM freigegeben.
Zweifellos ist es an der Zeit, besonders im deutschen Bildungs-bereich
grundlegende Veränderungen durchzuführen. Mit
freundlichen Grüßen |
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